Prof. Dr. Christiane Schwarz

hat bis 2008 in der klinischen und außerklinischen Geburtshilfe gearbeitet. 1992 gründete sie zusammen mit einer Kollegin das Geburtshaus in Hildesheim. Nach verschiedenen Auslandsaufenthalten promovierte sie 2015 an der Universität Witten/Herdecke zum Thema Entscheidungshilfe bei Terminüberschreitung. Seit 2018 hat sie als Professorin den Lehrstuhl für Hebammenwissenschaft an der Universität zu Lübeck inne; hier leitet sie den Fachbereich Hebammenwissenschaft mit dem dualen Bachelorstudiengang und verschiedenen Qualifizierungs- und Forschungsaktivitäten. Sie ist Autorin zahlreicher Fachartikel und bietet regelmäßig Fortbildungen zur evidenzbasierten Hebammenarbeit und zu verschiedenen Praxisthemen an. Zusammen mit Katja Stahl gibt sie im Elwin Staude Verlag die Buchreihe »Evidenz & Praxis« heraus.

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 12/2008
Das CTG

Kein harmloser Eingriff

Auch ein CTG ist eine Intervention, vor allem, wenn man bedenkt, welche Eingriffe es möglicherweise nach sich zieht. Ein Beispiel demonstriert, wie die Folgen von scheinbaren oder falsch...
Von | DHZ 11/2008

Europäischer Kongress für Perinatalmedizin in Istanbul

Der Herbst: Erntedankfeste, Drachensteigen und … Tagungen! Die wissensdurstige und tagungssüchtige Hebamme hat die Qual der Wahl: Hier einige Eindrücke vom 21. Europäischen Kongress für...
Von | DHZ 09/2008

Rettet die Krankenhäuser!

Christiane Schwarz kommentiert die aktuelle Lage der angestellten Hebammen und ruft auf, an der Großdemonstration am 25. September, zu der die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di nach Berlin...
Von | DHZ 09/2007
Empowerment

Strategien entwickeln

Empowerment ist ein wesentliches Element der Hebammenarbeit. Durch Empowerment soll die Frau auf der Basis von evidenzbasierten Informationen befähigt werden, selbst zu entscheiden. Ihre Gesundheit...
Von | DHZ 09/2007

Informiert entscheiden

Christiane Schwarz stellt eine Beratungshilfe aus England vor. Dort gibt es sogenannte „Leaflets“ jeweils in unterschiedlichen Versionen für Laien und das Fachpersonal. Eine vorbildliche...
Von | DHZ 02/2007

AIMS steht für große Ziele

Hinter dem prägnanten Namen AIMS verbirgt sich eine Organisation, die im Original eine sehr viel sperrigere Bezeichnung führt: „Association for Improvements in the Maternity Services“, was in etwa hei...
Von | DHZ 01/2007

Cochrane Colloquium 2006

Was nüchtern anmutet als Titel einer Tagung, birgt Motivation auch für den Berufsstand der Hebammen: Auf der 14. Jahrestagung der Cochrane Collaboration – im Oktober 2006 in Dublin – gab es einen wahr...
Von | DHZ 12/2006

Neues vom Forschungsworkshop in Fulda

Christiane Schwarz hat den 17. Forschungsworkshop für Hebammen vom 27. bis 28. Oktober 2006 in Fulda besucht. Sie berichtet aus einer Fülle von vielseitigen Vorträgen aus der Forschungswelt....
Von | DHZ 08/2006

Methoden der Naht

Christiane Schwarz erläutert den Stand der Forschung bezüglich der Methoden der Naht und Nahtmaterial nach einer Dammverletzung. Eine Nahtmethode, die sie selbst vor etwa zehn Jahren in Großbritannien...
Von | DHZ 06/2006

Ist Geburtsstress gut fürs Kind?

Bis heute strebt die Geburtshilfe in der Regel an, kindlichen Stress unter der Geburt möglichst zu vermeiden. In einer Arbeit aus dem Jahr 1994 stellt J.M. Wenderlein die Frage, ob […]
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