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Von Dr. med. Valenka Dorsch | DHZ 11/2017
Suizidalität im Wochenbett
Ansprechen rettet Leben!
Suizid ist in Industrieländern die häufigste Todesursache bei Müttern in der Wochenbettzeit. Depressionen und Suizidgedanken sind daher sehr ernst zu nehmen. Nichts kann einer Frau in dieser Situation...
Von Dr. Wolfgang E. Paulus | DHZ 11/2017
Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit
Der Beipackzettel kann verunsichern
Psychisch erkrankte Frauen mit Kinderwunsch sollten den Rat von ExpertInnen einholen, schon bevor sie schwanger werden. Die meisten Psychopharmaka wirken nicht fruchtschädigend. Aber Hau-Ruck-Methoden...
Von Dr. med. Wiebke Baller | DHZ 11/2017
Stationäre Mutter-Kind-Behandlung
Letzter Ausweg: Psychiatrie
Um Müttern mit schwerwiegenden postpartalen Erkrankungen zu helfen, sind ihre Hebammen besonders gefragt: Sie können erkennen, wann eine psychiatrische Behandlung nötig ist, und müssen die Frauen dann...
Von Dr. Sabine Nantke | DHZ 11/2017
Oxytocin-Stoffwechsel
Körperkontakt unter erschwerten Bedingungen
Der Oxytocin-Stoffwechsel spielt in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett eine wichtige Rolle für die Psyche werdender Mütter und ihren Kontakt zum Kind. Bei seelisch instabilen Frauen, nach schwieri...
Von Dr. Anke Berger | DHZ 11/2017
Gut ausgebildete Hebammen können helfen
Mit einer Spezialisierung im Bereich der perinatalen psychischen Gesundheit können Hebammen neue Aufgaben und Kompetenzen übernehmen. Sie werden im neuen Studiengang »Master of Science Hebamme« in der...
Von Katja Steinert | DHZ 11/2017
Alles kippt
Acht Tage nach der Geburt ihres Sohnes erkrankt eine junge Mutter an einer Psychose. Die Wochenbetthebamme schildert ihre Überforderung, die Situation richtig einzuschätzen und angemessene Entscheidun...
Von Eva Cignacco | DHZ 12/2017
Entlassung aus der Klinik
Gemeinsam den Übergang gestalten
Familien mit Frühgeborenen erleben nach der spezialisierten und intensiven Betreuung in der Neonatologie eine Versorgungslücke. Für den Übergang nach Hause in den Alltag haben die Universitätsklinik f...
Von Dr. med. Valenka Dorsch | DHZ 11/2017
Wenn die Seele erkrankt
Ängste und depressive Verstimmungen kommen bei Schwangeren und jungen Müttern häufig vor, meistens bleiben sie harmlos. Für Hebammen ist es wichtig zu erkennen, ab wann solche psychischen Störungen be...
Von Dr. Anke Berger | DHZ 11/2017
Unerkannt, unterschätzt, unterversorgt
Wie häufig treffen Hebammen auf Schwangere mit perinatalen psychischen Erkrankungen? Für die frühzeitige Diagnose und Einleitung einer Behandlung spielen Hebammen eine wichtige Rolle. Eine Schweizer S...
Von Katja Baumgarten | DHZ 11/2017
Editorial
Aus der Tabuzone holen
Kürzlich erzählte mir eine Freundin – eine belastbare Familienmutter und Ärztin – wie sie einmal mit ihrer privaten Krankenversicherung
telefoniert hatte. »Wir versichern doch kein brennendes Haus!«,...