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Von Gabriele Stenz | DHZ 03/2014
Qualitätszirkel moderieren
Nur mit einer guten Moderation lässt sich die Zusammenarbeit in einem Qualitätszirkel effektiv gestalten, so dass bald Ergebnisse und Lösungen im wahrsten Sinne sichtbar werden. Dafür bedarf es...
Von Katja Baumgarten | DHZ 03/2014
ISPPM-Tagung in Stolpen
Auf den Anfang schauen
„Kaiserschnitt – Zwischen Traum und Trauma, Wunsch und Wirklichkeit“ war das Motto des 25. Kongresses der Internationalen Gesellschaft für prä- und perinatale Psychologie und Medizin...
Von Prof. Dr. Marguerite Dunitz-Scheer | DHZ 03/2014
Frühkindliche Essstörungen, Teil 2
Pathologien erkennen
Im ersten Teil des Artikels ging es um Essstörungen bei Kindern, die durch psychologische Entwicklungsstörungen oder eine nicht förderliche Interaktion mit der Mutter entstehen (siehe DHZ 2/2013,...
Von Birgit Heimbach | DHZ 03/2014
Interview mit Prof. Dr. Dr. Klaus-Steffen Saternus
“Der Plötzliche Kindstod ist kein Erstickungstod.”
Ein Gespräch mit Klaus-Steffen Saternus, der in Köln und Berlin schon in den 1980er Jahren und später in Göttingen zum Plötzlichen Kindstod forschte. Sein zentrales Forschungsergebnis, dass die...
Von Nancy Iris Stone | DHZ 03/2014
Freie Wahl des Geburtsortes
Wer ist der Kapitän?
Die Geburtserfahrungen von Frauen und ihr Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung waren der Ausgangspunkt der Bewegung „Human Rights in Childbirth“ und ihrer drei Konferenzen seit dem Frühjahr...
Von Anika Fronk | DHZ 03/2014
“Das war mein Rettungsanker!”
In einer qualitativen Studie an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Aachen wurden die Frühen Hilfen aus Sicht der Mütter bewertet. Einige erste Ergebnisse machen deutlich, dass diese...
Von Patricia Morgenthal | DHZ 03/2014
Gesetzesänderung im Kinderschutz
Moralische Entlastung
Das „Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz“ schafft seit 1. Januar 2012 gesetzliche Regelungen für die bisherige Rechtspraxis. Zusätzlich haben die Jugendämter Standards...
Von Jörg Kappel | DHZ 03/2014
Im Auftragskarussell
Familienhebammen arbeiten in einem Spannungsfeld zwischen bedürftigen Eltern und Kindern, Ämtern und anderen Hilfseinrichtungen. Um Fallstricke und Überforderung zu vermeiden, ist Klarheit über...
Von Prof. Dr. Andreas Eickhorst | DHZ 03/2014
Das "Kompetenzprofil Familienhebammen"
Gemeinsamer Rahmen
Seit 2012 gibt es ein „Kompetenzprofil Familienhebammen“, entwickelt von einem 13-köpfigen interdisziplinären ExpertInnenteam. Es stellt die notwendigen Grundlagen für die Arbeit der...
Von Ulrike von Haldenwang | DHZ 03/2014
“… ich habe es mir anders ausgemalt.”
„Wie nehmen Mütter aus sozial belasteten Familien ihre Lebenssituation wahr?“, lautet der Titel und die Forschungsfrage einer Bachelorarbeit. Der Wunsch der Mütter, als Gestalterinnen ihres...