Michaela Michel-Schuldt

MSc Midwifery und Doktorandin an der University of Technology Sydney und der University of Dundee, widmet sich in ihrer Doktorarbeit der hebammengeleiteten Betreuung in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen. Sie arbeitete ab 2005 in der Entwicklungszusammenarbeit. Seit 2012 war sie für den United Nations Population Fund als Hebammenexpertin in Bangladesch und Genf tätig. Aktuell arbeitet sie an einem Report zur Hebammenversorgung für die Region Süd-Ost Afrika.

Beiträge in der DHZ

Von | DHZ 06/2017

Hebammen im Herzen der Vereinten Nationen

Das Gewicht der Hebammen wächst bei den Vereinten Nationen. Um ihre Arbeit zugunsten der Mutter-Kind-Gesundheit zu fördern, gibt es globale Kampagnen und neue Programme. Der Bevölkerungsfonds der...
Aktionsforschung im Prozess

Schnittstellen managen

Was braucht es, damit die Kommunikation zwischen Geburtshilfe, Wochenbettstation und Kinderklinik gut läuft? Woher können Probleme rühren und wie lässt sich die Zusammenarbeit verbessern? Die sozialwi...
Von | DHZ 04/2011

Eine Berufskammer auch für Hebammen?

Michaela Michel-Schuldt erläutert die rechtlichen Grundlagen der Berufskammern in Deutschland. Sie stellt Initiativen aus dem Bereich der Pflege vor und gibt einen Überblick über internationale...

Die ersten Schritte im Europäischen Masterstudium

Luise Lengler, Michaela Michel-Schuldt und Gaby Schmidt sind Pionierinnen: Sie gehören zu den ersten, die im Europäischen Masterstudiengang Hebammenwissenschaften studieren. Für zwei von ihnen...

Das Hebammenwiki wächst

Elke Mattern und Michaela Michel-Schuldt haben gemeinsam das Hebammenwiki aufgebaut. Es bietet den Kolleginnen im Internet eine kostenfreie Plattform für Informationen, Gedankenaustausch und...
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